Viel Süße, frühe Reife, einzigartig im Geschmack: Die Mittelrheinkirsche in Stübers Restaurant

Es ist Kirschenzeit! Für einige Wochen im Jahr bekommen wir die süßen und leckeren rote Beeren direkt aus dem heimischen Anbau. Wie in jedem Jahr ein besonderer Genuss. Um so mehr, als im Mittelrheintal seit letztes Jahr wieder traditionelle, alte Kirsch-Sorten zu haben sind.

Was sind Mittelrheinkirschen?

Die alten Kirsch-Anbaugebiete am Mittelrhein sind eine wahre Schatzkiste der Natur. Viele alte Sorten sind noch erhalten, werden aber aktuell nicht kommerziell genutzt. Obwohl so schöne, klangvolle Namen wie etwa “Perle von Filsen”, “Bopparder Krächer”, “Geisepitter” oder “Diemitzer Amarelle” locken.

Andreas Stüber ist Fan der alten Kirsch-Anbaugebiete am Mittelrhein. In Stübers Restaurant ist die leckere Bandnudelpfanne mit Pfifferlingen und der Amarellenkirche beliebt bei allen Gästen.

Das Mittelrheinkirschen-Projekt: Wir machen mit

Die alten Kirschsorten vom Mittelrhein will das Mittelrheinkirschen-Projekt retten und neu vermarkten. Sie sind perfekt an das besonders wärmebegünstigte Gebiet angepasst und bieten eine große Geschmacksvielfalt. Sie überzeugen durch besonders viel Süße und reifen früh.

Da Andreas Stüber hauptsächlich regionale Produkte aus der Saison in seiner Küche verwendet, freut er sich besonders, dass die alten Kirchsorten, die er schon als kleiner Junge direket vom Baum naschte, Einzug in die Küche halten.

Der SWR hat einen Beitrag über das Projekt gedreht. Erfahren Sie Was die Mittelrheinkirsch ist, woher sie kommt, was sie auszeichnet, wie sie gerettet und rekultivert wird und wie Andreas Stüber seine beliebten Bandnudeln mit Pfifferlingen und Amarellenkirschen aus dem Mittelrhein kreiiert.

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